nölle nodeko Familienbetrieb seit 1947 „Als wettbewerbsfähiges Unternehmen im globalen Markt setzen wir auf Innovation, Technologie, Automation und Service“.
Firmengeschichte
25. April 1947
Die Gründung des Unternehmens erfolgte durch Heinrich Nölle und Hubert Möller. Man befasste sich mit der Herstellung von einfachen Elektroartikeln, wie Waffeleisen, Kochplatten und weiteren Artikeln, die nach dem 2. Weltkrieg dringend gebraucht wurden. Später kamen Handarbeitsnadeln, Stricknadeln und andere Drahtwaren hinzu. Aus Federstahldraht entwickelte man den Schleuderstab, wie er heute noch Verwendung findet. Dieses war auch der Anfang der Produktion von Vorhangschienen-Zubehör, wie T-Schienen, U-Schienen und Innenlaufschienen aus Kunststoff sowie Stanzteilen aus Metall. Erst geeignete Kunststoffe machten es möglich, Gardinenaufhänger nicht mehr wie bisher aus Metall, sondern aus den neuen Materialien zu fertigen.
1961
Die Firmengründer trennten sich und es entstanden die Unternehmen Möller & Co. und Nölle, später Nölle Nodeko. Möller produzierte Schienen und Schleuderstäbe im Extrusionsverfahren, Nölle Nodeko produzierte Zubehör im Kunststoffspritzguss. Beide Firmen brachten es im Laufe der Zeit zu Marktführerschaft in ihrem Segment.
1974-1978
Schrittweise Erweiterung der Produktion durch Bau von zwei neuen Hallen im Gewerbegebiet Meschede-Enste.
1979
Übergabe des Unternehmens an die zweite Generation. Die bewusst forcierte Automation gewährleistete schnelles Reagieren auf die Anforderungen des Marktes, hohe Lieferbereitschaft und nicht zuletzt auch gleich bleibende exzellente Qualität der Produkte. Zu den zahlreichen Kunden zählen neben den großen Warenhauskonzernen auch der Fachgroßhandel sowie Mitbewerber.
1990
Abschließende Produktionserweiterung in Meschede-Enste durch Bau des Versand- und Verwaltungsgebäudes. Die Gewerbefläche beträgt insgesamt 10.000 qm und ist logistisch gut angebunden.
2000
Neben den heimischen Märkten werden die Waren in West- und Osteuropa sowie zunehmend in Überseeländer geliefert.
2005
Anschaffung einer neuen Generation von Spritzgussmaschinen.
2008
Das Unternehmen wird an die dritte Generation übergeben. Nach Durchführung einer strategischen Geschäftsfeldanalyse entschließt man sich, als weiteres Standbein in die Medizintechnik einzusteigen. Die Kernkompetenz Kunststoffspritzguss wird fortgesetzt.